Jugendliche Reifen zu jungen Erwachsenen.

Die Polytechnischen Schulen sind wichtige Mittler zwischen der Hauptschule und der AHS-Unterstufe sowie der Dualen Ausbildung beziehungsweise weiterführender Schulen. Sie knüpfen auch im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung und –reifung nahtlos an die Hauptschule und AHS-Unterstufe an. Sie nützen die wertvolle Zeit, um ihre SchülerInnen gezielt auf den kommenden Lebensabschnitt vorzubereiten, in dem sehr viel von ihnen verlangt wird.

Die LehrerInnen fordern und fördern Jugendliche in der Entwicklung ihrer Selbst- und Sozialkompetenzen. Zwei Begriffe, die vieles umfassen und deren Inhalte immer wichtiger werden. Die Lern- und Arbeitshaltung ist Teil der Selbstkompetenz genauso wie sich Ziele zu setzen und an der Verwirklichung der Ziele konsequent zu arbeiten, sich selbst richtig einzuschätzen, das eigenen Potenzial zu erkennen und zu nützen, Selbständigkeit und Eigenverantwortung zu stärken.

Sozialkompetenz bedeutet für die Jugendlichen mit anderen kommunizieren zu lernen, sich in Teams einordnen und sich dabei selbst und andere wertschätzen, Kritik positiv ausüben und positiv aufnehmen, Konflikte bewältigen und vieles mehr. Die Zeit der PTS ist daher auch eine Reifezeit, in der beste Voraussetzungen für den weiteren Lebensweg geschaffen werden.